Göran Schattauer | Eine bewegende Geschichte zum ersten Todestag von Helmut Kohl
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Eine bewegende Geschichte zum ersten Todestag von Helmut Kohl

[vc_row row_type=“row“ use_row_as_full_screen_section=“no“ type=“full_width“ text_align=“left“ css_animation=““][vc_column][vc_single_image image=“22672″ img_size=“large“ qode_css_animation=““][vc_empty_space][vc_column_text]Als junger Zeitungsreporter habe ich Helmut Kohl bei einem Abendessen in der Villa Hügel (Essen) persönlich kennengelernt und auf Wahlkampfveranstaltungen begleitet. Ein imposanter Mann und großer Politiker, der Kanzler der Einheit. Er starb am 16. Juni 2017. Ein Jahr später stieß ich bei Recherchen zum privaten Kohl-Besuch 1988 in der DDR auf eine in München lebende Familie, die dank Kohls Engagement in den Westen ausreisen durfte – nach jahrelangem Psychoterror durch SED und Stasi, Berufs- und Ausbildungsverbot, Schikanen und Diffamierungen. Nach Veröffentlichung der bewegenden Geschichte um Familie Hellinger erreichten mich viele positive Reaktionen, eine stammt von Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, der zu Kohls Vertrauten gehörte. Er schrieb mir : „Gute Geschichte“. Ein FOCUS-Leser bemerkte: „Möglichst viele Jüngere, die mit der ‚DDR‘ wenig anfangen können, sollten den Artikel lesen: Alles Wichtige in Kurzform über diesen Unrechtsstaat … Eigentlich ein Stoff für einen Film, TV oder sogar Kino.“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]